MTB-Jumps über Stock und Stein -

KANSAS Arbeitskleidung mit Stretch im Härtetest!

MTB-Jump mit Kansas Sweatpant
Zweimal die Woche und bei jedem Wetter baut Simon Michael Jensen draußen im Wald MTB-Trails. Manchmal bis zu acht Stunden, wobei er abwechselnd am Trail arbeitet und anschließend die Bahn mit dem Mountainbike gleich testet. Das stellt besondere Anforderungen an die Kleidung, die gleichzeitig als Arbeitskleidung und Sportbekleidung funktionieren muss.
Freeride Kansas Sweatpants

„Bei einem Sprung mit einer Höhe von zehn Metern gilt es schon einiges zu bedenken. Wenn man diesen nicht exakt ausführt, kann man sich schwer verletzen.
Aber hält man sich an die Routinen, dann ist es kein Problem.“

Diese Sätze stammen von dem Dänen Simon Michael Jensen, der seit zehn Jahren Freeride – eine Mountainbiking (MTB)-Disziplin – betreibt.

Viele Jahre lang war er erfolgreicher Triathlet und absolvierte einen Ironman nach dem anderen. Schließlich aber sorgte dann ein neuer „Titel“ für andere Prioritäten und weniger Zeit für den Sport: er wurde Vater.

„Nach und nach wuchs mein Interesse an MTB-Freeride. Hier kommt es nicht einfach darauf an, schnell zu sein, sondern Spaß an der Sache zu haben. Ich kam dagegen aus einer Welt, in der es nur darum ging, als erster durchs Ziel zu kommen. Im Freeride gewinnt der, der zuletzt am meisten lacht. Es geht darum, die eigenen Grenzen auszuloten. Dazu eignet sich dieser Sport perfekt, da es eine sehr technische Disziplin ist“, so Simon.

MTB-Freeride - ein Sport, der glücklich macht

Simon ist Mitglied einer MTB-Gruppe, die sich bei Langesø nahe der dänischen Stadt Odense trifft. Mit dem Besitzer des Waldes haben sie einen Vertrag geschlossen, sodass sie an einigen Stellen im Wald ihre Trails bauen können.

„Unsere Trails sind 30 bis 40 Meter breit und 200 bis 300 Meter lang. Das ist nicht viel, aber wir haben vier bis fünf davon, mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für den Anfänger bis zum Profi. Die Trails können auf unzählige Arten miteinander kombiniert werden. Wir sind eine große Gruppe und bauen die Trails gemeinsam."

"Ich baue unheimlich gerne, weil ich mich dabei wunderbar verausgaben kann. Dafür ist das Graben wie geschaffen. Außerdem ist es wirklich cool, Bahnen zu bauen – das macht mich einfach glücklich. Sogar vor dem Einschlafen denke ich noch oft daran, denn so ein Jump ist nicht einfach irgendein Sprung. Aus welcher Richtung kommt man? Wie schnell ist man? Wie und wo kann man landen? Jeder Jump ist anders. Wichtig aber ist, dass der Sprung mit den anderen Jumps auf der Bahn harmoniert und sich ‚richtig’ anfühlt. Deshalb baut man etwas und baut es dann immer wieder um, bis es funktioniert."

Trailbau mit Kansas Softshell Stretch-Jacke Sweatpants
Videoclip vom Shooting:

"Viele der anderen Freerider fanden anfangs, ich sei zu pedantisch und viel zu umständlich. Doch nach und nach erwies sich meine Herangehensweise als der richtige Weg. Denn was für einen Sinn hat es, einen Jump zu bauen, der dann von Regen und Witterung wieder zerstört wird? Wir legen zum Beispiel bei sämtlichen Konstruktionen Drainagen, damit das Wasser abfließen kann“, erklärt Simon.

„Wer am Ende des Trails am meisten lacht, der hat gewonnen – denn es geht darum, die eigenen Grenzen auszuloten.“
Rampenbau in Kansas Stretch-Jacke Sweatpants

Respekt vor dem Wald

„Wenn ich einen Jump oder einen Trail baue, sehe ich mir zuerst die Umgebung an: Gibt es natürliche Senken, gibt es einen Baum, der im Weg stehen könnte? Wir müssen den Wald und die Natur respektieren und versuchen daher, den Kurs der Umgebung anzupassen. Und genau diese Herausforderung macht riesigen Spaß – denn wenn wir lediglich einen weitläufigen Hang hätten, wäre zwar alles möglich, doch auch ein bisschen einfallslos."

"Bevor ich draußen mit dem Graben beginne, überlege ich, was und wie ich es machen möchte. Tatsächlich aber wird es nie so, wie ich es ursprünglich geplant hatte, weil die Natur immer irgendwelche Vorgaben macht, die mich zu Änderungen zwingen. Und das Schönste daran ist eben, dass man in der Natur und mit der Natur arbeitet.“

Arbeiten in Kansas Softshell Stretch-Jacke

Es gibt kein Wetter, bei dem man nicht graben kann


Jump in Kansas Sweatpants für Handwerker

Die Arbeit an den MTB-Trails im Wald ist
 ein fester Bestandteil im Leben von Simon Michael Jensen:

„Mindestens zweimal in der Woche muss ich raus in den Wald und meine Energie loswerden, und zwar bei jedem Wetter. Ich sage immer, es gibt kein Wetter,
 bei dem man nicht graben kann – allerdings mit einer Ausnahme: bei Sturm, wenn Bäume umstürzen könnten."

"Das stellt natürlich große Anforderungen an die Kleidung. Manchmal grabe ich sechs bis acht Stunden, ich bewege mich im Brombeergestrüpp, krieche auf den Knien und werde dabei schon ordentlich dreckig. Das muss die Kleidung alles aushalten. Man schwitzt sehr stark und die ganze Wärme und Feuchtigkeit muss abtransportiert werden. Deshalb muss die Arbeitskleidung unbedingt atmungsaktiv sein.“

Die richtige ArbeitsKleidung für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit


Laut Simon ist es kein Problem, in derselben Kleidung zu arbeiten und zu biken. Er erklärt: „Es ist nicht komfortabel, sich ständig zwischen dem Graben und dem Biken umzuziehen. Ich lege also nach dem Arbeiten lediglich meine Protektoren unter der Arbeitshose an. Deshalb muss die Arbeitskleidung, die wir im Wald benutzen, dieselben Anforderungen erfüllen wie Sportbekleidung. Arbeitshosen wie die neuen KANSAS Sweatpants oder Bundhosen und Oberteile mit Stretch sind hier ideal und funktionieren wie Sportswear."

"Allerdings mit dem Unterschied, dass sie aufgrund des Brombeergestrüpps usw. viel robuster sein
 muss", sagt Simon. "Ich trage gerne mehrere Lagen übereinander. Dann kann ich die Fleece-Jacke ausziehen, wenn mir zu warm wird oder die Hardshell-Jacke überziehen, wenn es schneit oder regnet."

"Außerdem sind gute Arbeitshandschuhe und eine Mütze ein Muss. Beim Bauen der MBT-Trails erwarte ich von meiner Arbeitskleidung, dass sie gute Taschen hat und mir maximale Bewegungsfreiheit ermöglicht. Einen herkömmlichen Overall könnte ich nicht tragen. Das ist so eine steife Angelegenheit, in der ich mich nicht bewegen kann. Da fühlt man sich wie ein verschnürtes Paket. Man muss sich in seiner Kleidung frei bewegen können und sie muss bequem sein.“

Simon trägt diese Workwear mit Stretch:
Kansas Jogginghose für Handwerker
„MAN WIRD SCHON ORDENTLICH DRECKIG. DAS MUSS DIE ARBEITSKLEIDUNG ALLES AUSHALTEN.“
Mehr Arbeitskleidung mit Stretch für maximale Beweglichkeit

EINE KURZE EINFÜHRUNG IN MTB UND TRAILBAU

  • Innerhalb von MTB gibt es verschiedene Disziplinen wie z. B. Cross Country (XC), Downhill, Freeride und Dirt-Jump. Sie unterscheiden sich darin, wie technisch anspruchsvoll sie sind und auf welchem Gelände man fährt.



  • Freeride ist eine technisch sehr anspruchsvolle Disziplin. In Dänemark wird hier auf kurzen Trails gefahren, wohingegen sie in den Bergen meist sehr viel länger sind. Man fährt den Hügel hinunter, anschließend geht es wieder hinauf. Nach 20-30 Fahrten sind die meisten völlig erschöpft.



  • Vor fünf Jahren vertrat man in der MTB-Szene im Allgemeinen noch die Meinung, die Trails müssten natürlich sein. Die Entwicklung innerhalb der dänischen MTB-Szene ging jedoch in eine andere Richtung. Inzwischen findet man es ganz normal, künstliche Trails zu bauen. Einerseits, weil es mehr Spaß macht, und andererseits, weil die Trails gegenüber Wind und Wetter widerstandsfähiger sind.  

Name: Simon Michael Jensen

Alter: 43

Wohnort: Odense/DK

Beruf: Praktischer Arzt

Freizeit: MTB-Freerider und Trailbauer

Simon Michael Jensen