Zukunftssicher

Die Roboter machen so ziemlich alles, was der 24-jährige Mikkel von ihnen will. Und der Vola-Automationslehrling liebt die vielen kreativen Herausforderungen, denen er sich in seinem Beruf stellt. Man könnte sagen, die Zukunft ist Mikkels alltäglicher Spielplatz.

"Ich hatte die Zukunft immer im Kopf."

Das Konzept der Automatisierungstechnik tauchte in Mikkels Welt erst nach dem Abitur auf, als er als ungelernter Fabrikarbeiter gearbeitet hatte.

"Hier waren Technologie und Roboter schon ein großer Teil meines Alltags und ich fand es sehr aufregend und futuristisch", sagt ein begeisterter Mikkel.

Und es ist diese Aufregung und Innovation, die den Algorithmus seiner heutigen Arbeit ausmachen. Das passiert bei Vola im dänischen Horsens, wo Mikkel gerderzeit seine Ausbildung zum Automatisierungstechniker absolviert.

"Wir führen Prozessoptimierungen hauptsächlich für Produktionsanlagen durch und bauen Maschinen und Anlagen so, dass Roboter die trivialen und mühsamen Aufgaben bewältigen können. So gewinnen die Menschen Zeit für die Bewältigung komplexerer und anspruchsvollerer Aufgaben wie die Entwicklung, Wartung und Steuerung der Maschinen ."

Und er liebt seinen Job.

„Was mich am meisten freut, ist, dass wir die Maschinen selbst konstruieren und alle Gedanken des Offsets berücksichtigen müssen. Und wenn man in diesem Prozess ist und am Ende alles zusammenpasst, denkt man: "Ich bin der Typ, der das gedacht hat!" Es gibt keine Bedienungsanleitung. Ein bisschen wie bei Kindern", lacht Mikkel." Das macht mich wirklich stolz!" Aber wie in jedem anderen kreativen Prozess gibt es fast immer die unvermeidlichen Zweifel, die er durchmachen muss, bevor ein Projekt so richtig in Gang kommt.

„Werde ich die passenden Ideen haben? Wo soll ich anfangen? Soll es ein Roboterarm oder ein Motor auf einem Schlitten sein? Aber sobald man erst einmal anfängt, fügt sich alles zusammen. Und je mehr Erfahrung man hat, desto glatter läuft die erste Phase."

Die größte Zufriedenheit gibt mir, dass wir die Maschinen selber bauen und ihre Gedanken von Anfang an gut durchdenken müssen.

"

Die Zukunft ist in Arbeit

Mikkel war 15, als er sein erstes Motorrad kaufte, "aber da konnte ich es natürlich auf der Straße noch nicht fahren, also fuhr ich stattdessen Rennen."

„Ich habe immer mit Motorrädern, Mopeds und Autos gearbeitet, und natürlich mit Mechanik und viel Elektronik. Aber ich hatte zu der Zeit kein tieferes Verständnis davon. Aber es war klar, dass genau zu diesem Zeitpunkt mein Interesse entstand, weil da etwas sein musste, das das Motorrad antreibt. Eine treibende Kraft. Der Grundstein war also gelegt. Ich wusste jedoch, dass ich kein Mechaniker sein wollte. Ich wollte meinen Verstand kreativ einsetzen und dank meines Berufs habe ich die Freiheit, genau das zu tun."

Ein Job, den ein Roboter nicht kann

Mikkel wird im Laufe seiner Ausbildung nicht nur ein besserer Automatisierungstechniker, sondern auch ein besserer Kollege. Denn eine starke Entwicklung liegt in einer guten, unterstützenden Teamarbeit. Vola, mit seinem besonderen Fokus auf Qualität, verfügt über eine Vielzahl talentierter, wohlgemerkt menschlicher Mitarbeiter, die dazu beitragen, das legendäre Arne Jacobsen-Design von 1968 in die Zukunft zu tragen.

„Für meine Entwicklung ist es sehr wichtig, konstruktive Kritik zu üben und anzunehmen. Ich nehme alles auf, was ich kann. Deshalb schätze ich es auch, mit allen 200 Mitarbeitern per Du zu sein, durch die Fabrik zu laufen und mit allen zu sprechen. Das gibt mir eine große Menge an Energie und Wissen.“

Mikkel misst sich nicht nur mit seinen vielen talentierten Kollegen, sondern profitiert auch von der Unberechenbarkeit seines Arbeitsalltags.

"Wenn ich morgens aufstehe, weiß ich nicht immer, was passieren wird - und selbst wenn, kann der Tag aufgrund eines plötzlichen Problems, das ich lösen muss, schnell eine neue Wendung nehmen."

Ganz hoch im Kurs steht bei mir Beweglichkeit. Das ist ziemlich wichtig für uns Serviceleute. Wir brauchen Flexibilität und Stretch - besonders bei unseren Arbeitshosen.
​​​​​​​"

Der Weg zum Erfolg

Mikkel liebt die Zukunft. Und er möchte die Welt von morgen mitgestalten: "Jeden Tag passiert etwas Neues und jeden Tag ergeben sich neue Möglichkeiten." Er weiß, dass die Zukunft vielversprechend sein wird, wenn er in ein paar Jahren fertig ist, denn Automatisierungstechniker sind sehr gefragt. Aber ins Ausland zu gehen, ist für ihn derzeit weniger reizvoll. Dennoch fühlt er sich von einem Leben auf der Straße angezogen, in der Nähe seiner Heimat, mit seinen Maschinen. Aber Mikkel blickt entspannt in die Zukunft, denn er ist ja noch jung und Bindungen wie eine eigene Familie sind derzeit nur Theorie: "Man weiß nie, wo man in zwei Jahren sein wird."

Zunächst muss er sich jedoch qualifizieren. Und das bedeutet, dass vorher noch einige Maschinen konstruiert werden müssen. Anspruchsvolle Aufgaben, die Arbeitskleidung erfordern, auf die er sich verlassen kann.

„Das, was mir wirklich am Herzen liegt, ist Mobilität. Die ist ziemlich wichtig für uns Servicemitarbeiter. Wir brauchen Flexibilität und Stretch - besonders bei unseren Arbeitshosen. Schließlich arbeiten wir in allerlei ungewöhnlichen Haltungen und liegen und kriechen unter den Maschinen. Die Kleidung darf also nicht zu empfindlich sein, da sie viel Action ausgesetzt ist. Da es unter einer Maschine auch bis zu 30 Grad warm werden kann, ist Atmungsaktivität unerlässlich.“

In der Lage zu sein, aus Erfahrungen wie denen von Mikkel zu lernen und sie in kreative Lösungen umzusetzen, ist für Kansas wichtig. Die Produktentwicklung erfolgt in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Handwerk und Industrie. Das Ergebnis ist überlegene Kleidung mit Fokus auf Funktionalität, Haltbarkeit und Komfort. Wie zum Beispiel die neue Evolve Flexforce Hosen. Das Design ist mit praktischen Belüftungsreißverschlüssen ausgestattet, sodass Mikkel die Temperatur unter schwierigen Bedingungen oder an heißen Sommertagen regulieren kann. Ein „cooles“ Feature, das er und viele seiner Kollegen zu schätzen wissen.

„Wir bei Vola sind es gewohnt, mit hohen Standards zu arbeiten. Und unser täglicher Fokus auf gute Qualität zeigt sich in unserer Arbeit. Daher ist es auch selbstverständlich, dass wir viel von unserer Arbeitskleidung verlangen. Und Kansas liefert – jedes Mal! Wir leiden nicht mehr unter der Hitze, wir fühlen uns gepampert“, lacht Mikkel.